Arbeiten

      Malerei / Performance / Installation

der Vogel

Auftragsarbeit

Eitempera mit Pigment auf Leinwand

14_08_08 Hans-Peter (1)

Wasser oder das Universum und eine tropfende Seele

 Auftragsarbeit

Eitempera auf Leinwand

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Performance am Gauklerfestival „aufgetischt“, 9./10. Mai, 2014,  St. Gallen

als Sr. Esmeralda begleitet sie Dr. Naseweis und seine drei Therapeuten.

Das Spiel einer Handpuppe und drei mechanischen Objekte der St. Galler Künstlerin Eruk t. Sonschein.

http://eruksonschein.blogspot.ch/

Übergrosse Portraits (2014)

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“Gross ist nur, was man nicht erkennen kann und grösser noch, was man nicht begreift.“  Element of Crime

In einzelnen Worten, die sie umkreisen, malt sie Werke, wie ein tanzender Pfeil. Die zu bemalenden Flächen liegen auf dem Boden. Mit Pigmenten, die sie sammelt und von verschiedenen Orten der Welt bekommt, rennt sie um die Fläche, skizziert, spritzt, schraffiert, füllt aus, lässt weg.

Mit dem Widerstand des Pinsels, der Offenbarung der Farbe, den klaren Linien ihres Strichs, schafft sie die endliche Weite eines Augenblicks. Rückzug, Angriff und vielleicht manchmal mit dem unerträglichen Gefühl des Seins.

Der Welt gezeigt am Abend des 25. Januars im KuGl St. Gallen, dazu live auf Leinwand gemalt in Interaktion mit DJ, seiner Musik und den Gästen.

 

 

 

Der fliegende Teppich (2014)

Oel auf Leinwand (1x5m), Auftragsarbeit für ein türkisch-kurdisches Restaurant.

Wo begegnet sich der Mensch?                                                                                                                                                                Was entsteht  zwischen der Vorstellung und der Realität?

Wohin bewegen wir uns als Volk, in was verfangen wir uns, welche Muster schreiben wir der Gesellschaft zu und in welche stricken wir uns selber mit ein, um zugehörig zu sein, oder die Welt zu erschaffen, die uns würdig erscheint. Medien und digitale Parallelwelten ermöglichen uns nicht mehr uns körperlich zu berühren umso mehr aber dem Herrschenden seine Berechtigung zu geben, seinen Glauben an eine erfolgreiche Identität zu verschlafen.

Der fliegende Teppich ist ein Versuch in einem Laden der präsenten und unwiderruflichen Existenz, dem Leben in diesem Staat überhaupt, die Realität einer Welt zu vermitteln, so dass wir uns erinnern können.

Dass die Diagnosen, die wir für ein Menschenleben in Anspruch nehmen, ein Bruchteil ist der Geschichte, Begriffe wie Freiheit und Liebe, nicht nur Begriffe bleiben, sondern vielleicht zu Fragen aufblühen können und dem konstruktionslosen Wissen einer Zeit, die nicht nur vorstellbar ist.

Narrhaft (2014)

Eine Installation im Schaukasten des Palace, St. Gallen

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„Die Narrhaft wurde in St. Gallen verhaftet und nach dem Palace- Kerker mit Eiern beworfen und unsachgemäss entsorgt.“  W.T.

Die scheinbare Sicherheit (2012)

Inspiriert durch eine Gruppenaktion mit Sicherheitsnadeln, die Sicherheit der Stadt St. Gallen, wie der Schweiz zu stärken, wobei ein Friseursalon als Sicherheitszentrale diente, beschloss sie gleichenorts tagtäglich mit Draht eine kugelsichere Weste zu stricken.

Mit dem Stricken von zwei linken und zwei rechten Maschen lässt sie sich, scheinbar still, auf die Kundschaft des Salons ein. Daraus folgte an diesem Ort Nadas erste Einzelausstellung mit Bildern und Gestrickten.

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 Wandbild Tivoli., St. Gallen

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Wortbilder (2011)

Eine Gruppenausstellung mit Wortbildern in Schwerzenbach, ZH, dem die Auseinandersetzung mit dem Wort und seiner Gestaltung an sich zu Grunde lag. Nada arbeitete dabei auch mit einer Fotografin zusammen.

Wiese

Auftragsarbeit für Sozialamt Flawil

Eitempera mit Pigment auf Leinwand

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Ausstellung, offene Kirche (2003)

In einer ersten Ausstellung befasste sie Nada zwei Jahre lang mit dem Mythos des Matriarchats und eröffnete 2003 eine Gruppenausstellung  mit Bildern und Performances mit zwei weiteren Frauen zusammen, in der offenen Kirche St. Leonhard.